Kurio­ses #12

Horst Köp­pel und das legen­däre Toupet

Horst Köp­pel, der ehe­ma­lige Fuß­ball­held und Trai­ner von Borus­sia Mön­chen­glad­bach, bleibt nicht nur wegen sei­nes her­aus­ra­gen­den Kön­nens in Erin­ne­rung, son­dern auch wegen sei­nes legen­dä­ren Toupets/Echthaar Extensions.

Eine Firma hatte ihn damals ange­spro­chen, ob er nicht Wer­bung für künst­li­chen Haar­an­satz (ver­gleich­bar mit heu­ti­gen Exten­si­ons) machen wollte. „Da ich schon mit 24 Jah­ren lichte Stel­len auf dem Kopf hatte, habe ich zugestimmt.“

Nach einer drei­mo­na­ti­gen Test­phase ent­schied sich Horst Köp­pel, das künst­li­che Haar wie­der abzu­le­gen, da es ihn bei der Aus­übung des Fuß­ball­sports erheb­lich störte.

Doch so ein­fach konnte er nicht aus dem Ver­trag aus­stei­gen. Die Firma drohte ihm mit einer Kon­ven­tio­nal­strafe, die höher war als seine Gage.

Als Reak­tion dar­auf ent­schied sich Köp­pel, den Haar­an­satz für drei Jahre zu behal­ten, um keine Ver­trags­strafe zu ris­kie­ren. Er meinte scherz­haft „Ich bin schließ­lich Schwabe“.

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